Verkehrssicherheit
Die Zahl der Verkehrsunfälle zu vermindern ist ein wichtiges Ziel der Verkehrspolitik in Nordrhein-Westfalen. Dabei steht der Mensch und seine Mobilitätsbedürfnisse im Mittelpunkt. Aufklärungsaktionen über das richtige Verhalten im Straßenverkehr, Mobilitätserziehung in der Schule, eine vernünftige Wahl der Verkehrsmittel und sichere Straßen sollen dabei helfen, Unfälle zu vermeiden. Im Verkehrssicherheitsprogramm sind die Ziele, Schwerpunkte und Aktionen aufgeführt.
Netzwerk "Verkehrssicheres Nordrhein-Westfalen"
Im Netzwerk "Verkehrssicheres Nordrhein-Westfalen" haben sich alle zusammengeschlossen, die sich für die Verkehrssicherheit im Land engagieren: Von Städten, Gemeinden und Kreisen über Schulen, die Polizei, Verkehrsunternehmen, die Landesverkehrswacht bis zu Betrieben und Einzelpersonen. Denn nur, alle Akteure vor Ort zusammenarbeiten, kann die lokale Verkehrssicherheitsarbeit effektiv gestaltet werden.
Fahranfänger haben hohes Unfallrisiko
Projekte wie Schulungen für junge Fahrer in der Probezeit und der Führerschein mit 17 helfen dabei, gerade das Unfallrisiko der Fahranfänger entscheidend zu senken.
Mobilität vereinfachen - Sicherheit erhöhen
Mit dem Modellprojekt Simply City werden Strategien erprobt, wie der Verkehr einfacher und übersichtlicher geführt werden kann. Der "Abbau des Schilderwaldes" ist dabei nur ein erster, kleiner Schritt.

Führerschein mit 17 (Begleitetes Fahren ab 17 Jahren)
Modellversuch zum begleiteten Fahren ab 17 mehr
